13.07.2017 in Ortsverein von 5for-red

5for-red Termin: Einladung zur 3ten Auflage von „Grillen & Rotwein & Politik“

 

5for-red Termin:

Einladung zur 3ten Auflage von „Grillen & Rotwein & Politik“ am Do, 21. Sept. 2017 um 18.00 Uhr im Wintergarten am „Haus am Blink

Liebe Genossinnen, liebe Genossen,

wir befinden uns einige Tage vor der wichtigen Wahl zum neuen Deutschen Bundestag in Berlin und möchten dieses Anliegen gemeinsam mit unseren beiden aktiven SPD - Ortsvereinen Leherheide und Lehe-Nord zünftig unter dem Motto:

„Grillen & Rotwein & Politik“

mit Dir verbringen. Unser Kandidat für Berlin – Uwe Schmidt – wird ebenfalls mit dabei sein. Ihm und unserer Partei gehört die ganze Unterstützung!

Wir würden uns sehr freuen, wenn Du diese Gelegenheit nutzt, um mit uns ein paar gesellige Momente zu verbringen. Mit unserem Freund Josè Santos (Cocktail Tropical) ist für spanische Live-Musik gesorgt.

Für den Grillteller mit einem Glas Rotwein (es kann auch gern ein anderes Getränk sein) berechnet das „Haus am Blink“ der BEW 13,00 €. Ich möchte Dich bitten, Deine Anmeldung über Martina Kirschstein-Klingner, Telefon: 0471/8 75 01 bzw. über Karl-Otto Harms unter der Telefonnummer 0471/6 35 60 bis zum 10. September 2017 vorzunehmen.

Wir freuen uns auf Dich und verbleiben
mit solidarischen Grüßen

Jörn Hoffmann Holger Welt

#Bremerhaven #5forred

 

04.07.2017 in Ortsverein von 5for-red

5for-red News: SPD führt Umfrage unter Jugendlichen durch

 

Der SPD Ortsverein Lehe-Nord bedient sich der digitalen Medien um Meinungen von jungen Menschen im Wahlalter zu erfahren - nach dem Motto: „Junge Menschen gesucht, die Impulse für Bremerhaven umsetzen möchten“ – „Wir wollen damit die Auffassungen und Wünsche von jungen Menschen aus Bremerhaven mit in unsere Politikarbeit einbeziehen“, sind Hansjörg Troebner und Jörn Hoffmann vom Vorstand des SPD Ortsvereines Lehe-Nord von diesem Informationsweg überzeugt.

Die Marke „5for red“ steht nunmehr seit Anfang 2015 erfolgreich für die politische Arbeit des SPD Ortsvereines Lehe-Nord. Dabei wird seit Anfang 2015 auf die stringente Nutzung der verschiedenen sozialen Netzwerke und Online-Medien wie Web, Facebook, Twitter, YouTube u.a., um den permanenten Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern zu verschiedenen Themen von Lehe-Nord und Bremerhaven zu ermöglichen.

Wie alle politischen Parteien hat auch der Unterbezirk Bremerhaven und der SPD Ortsverein mit Demografie, Überalterung und mangelndem Nachwuchs zu kämpfen. Die digitale Technik (z.B. soziale Medien) als alleinige Antwort auf die scheinbare Passivität der jungen Menschen in Sachen politischem Engagement sehen wir dabei kritisch. Ein Gesamtpaket von sogar "radikalen" Veränderungen in Richtung Politik muss her. Weiterhin will die SPD vor Ort, dass die BürgerInnen und jungen Menschen sich direkt an der Entwicklung Ihrer Stadtgemeinde und Quartiere in einem permanenten Prozess einbringen können.

Aus diesem Gründen hat 5for-red in enger Kooperation mit den Jusos in Bremerhaven eine Umfrage im Netz gestartet, die noch bis zum 21. Juli 2017 läuft. Zielgruppe sind junge Menschen in Bremerhaven im Alter von 16 bis 35 Jahre.

Die SPD fordert alle interessierten Jugendlichen in dieser Altersgruppe auf, sich bei dieser digitalen Umfrage zu beteiligen damit Bremerhaven sich noch weiter positiv entwickelt. Bei viel Glück kann auch per Losverfahren ein Gutschein für eine kleine Gewinnerfeier in der Sportsbar Rüssel in der Alten Bürger gewonnen werden.

Zur Umfrage:
https://goo.gl/forms/MecltzzjBZT6WOIG3

#Bremerhaven #5forred #jusosbremerhaven #AlteBürger #YoungSPD

 

21.06.2017 in Stadtverordnetenfraktion von SPD Stadtverordnetenfraktion Bremerhaven

Marika Büsing erklärt Rücktritt als jugendpolitische Sprecherin

 

Allers: SPD-Fraktion weist Unterstellungen des ZEV zurück

Marika Büsing hat gegenüber der SPD-Stadtverordnetenfraktion heute ihren Rücktritt als jugendpolitische Sprecherin mitgeteilt. Dazu erklärt Fraktionsvorsitzender Sönke Allers: „Wir danken Marika Büsing für ihren engagierten politischen Einsatz in diesem wichtigen Zukunftsfeld. Die Entscheidung, das Amt der jugendpolitischen Sprecherin aufzugeben, nehmen wir zur Kenntnis. Wir respektieren ihren Entschluss, der kein Schuldeingeständnis ist, sondern Schaden von ihrem Aufgabenbereich und von der Fraktion abwenden soll.“

Allers sagte, die Pressemitteilung der Bremerhavener Zentralelternvertretung (ZEV) sei hinsichtlich der darin geäußerten Besorgnis um die Sicherheit der Krippenplätze und mit Blick auf die ohnehin schon angespannte Lage in diesem Bereich verständlich. „Wir missbilligen, dass in der Pressemitteilung der Eindruck erweckt wird, Marika Büsing habe ausschließlich unternehmerische Ziele verfolgt. Diese Unterstellung entbehrt nach unserem Kenntnisstand jeder Grundlage.“

Für die SPD-Fraktion sei es ein wichtiger politischer Auftrag, eine stabile und nachfrageorientierte Anzahl von Krippenplätzen zu gewährleisten. Dazu bedürfe es, so Allers, einer Trägervielfalt für eine breite Angebotsstruktur. „Aus unserem Dialog mit den Trägern von Krippeneinrichtungen wissen wir, dass es sich dort niemand leichtmacht, Strukturen in Frage zu stellen oder gar aufzugeben. In diesem Bereich steckt viel Herzblut, aber bei allem Idealismus sind es am Ende Zahlen, die bewertet werden müssen und Entscheidungen bewegen.“ Die SPD-Fraktion unterstreicht die Wichtigkeit, dass eine Lösung zur nachhaltigen Fortführung der Krippenplätze gefunden wird. „Wir stehen in engem Dialog mit Stadträtin Claudia Schilling, um die Probleme für die Kinder, Eltern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gut zu bewältigen“, so Allers.

 

20.06.2017 in Ortsverein von 5for-red

5for- red News: SPD Ortsverein Lehe- Nord lehnt den geplanten Hospiz- Standort ab!

 

Hospiz kontra Baum- und Artenschutz? - SPD Ortsverein Lehe-Nord lehnt den geplanten Standort ab!

Hier noch ein Foto vom Park mit diversem Artenschutz beim Gesundheitsamt ...

 

19.06.2017 in Ortsverein von 5for-red

5for-red News: SPD Ortsverein Lehe-Nord lehnt den geplanten Hospiz-Standort ab!

 

Hospiz kontra Baum- und Artenschutz?

Eine Frage die derzeit die Bürger und Bürgerinnen im Ortsteil Lehe/Speckenbüttel tief bewegt ist das geplante Hospiz zwischen Abbestraße und Eckernfeldstraße hinter dem Gesundheitsamt. Obwohl die konkrete Planung nur der Oberbürgermeister und der Investor (Dieckell Stiftung) sowie der Betreiber (AWO) zu kennen scheinen und ein Bauantrag nicht vorliegt, wird das Vorhaben in der Öffentlichkeit heiß diskutiert. Allein die Kommentare auf Nord24.de zeigen, dass sich die Bürger bei den Planungen nicht mitgenommen fühlen. Bei den betroffenen städtischen Ämtern gibt es anscheinend auch nur vage Vorstellungen von dem geplanten Bau. Die Größe und die Lage auf dem Grundstück sind ungewiss. Demzufolge ist nicht klar wie viele der Bäume des sehr alten Baumbestandes weichen müssen bzw. in Mitleidenschaft gezogen werden. Auch völlig unklar ist die Berücksichtigung des Artenschutzes in dem Bereich. Die dort lebenden Spechte und Fledermäuse unterliegen den strengen Reglement des Naturschutzes. Die Genehmigungsfähigkeit des Gesamtprojektes ist in Frage zu stellen.

Der SPD OV Lehe-Nord begrüßt mit Nachdruck die Planungen eines Hospizes in Bremerhaven durch die AWO; allerdings nicht an diesem Standort. Um sich einen gesicherten Eindruck über die Planungsphase verschaffen zu können, wurden am Donnerstag, 15.06.2017 der AWO-Geschäftsführer Volker Tegeler und der Amtsleiter des Gartenbauamtes Herr Reinicke zur Aufklärung in den SPD Ortsverein eingeladen. Zuviel unterschiedliche Informationen geisterten in den letzten Tagen durch die Stadt, erklärt Jörn Hoffmann, SPD Vorsitzender des Ortsvereines. Nach einer sehr sachlichen Darlegung des Planungsstandes und einer Diskussion über das Projekt Hospiz votierte der SPD Ortsverein einstimmig gegen den bekannten Standort hinter dem Gesundheitsamt und fordert das städtische Stadtplanungsamt umgehend auf, alternative Standorte zu entwickeln und vorzuschlagen. Das Gartenbauamt hat seine Bereitschaft durch Herrn Reinicke signalisiert, die Suche nach einem „grünen“ Standort massiv zu unterstützen. Die AWO machte unmissverständlich deutlich, dass sie noch in diesem Jahr mit der Konkretisierung des Projektes „Hospiz in Bremerhaven“ beginnen möchte, was auch durch die SPD im Ortsverein unterstützt wird.

#Bremerhaven #5forred

 

Uwe Schmidt

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