20.10.2017 in Stadtverordnetenfraktion von SPD Stadtverordnetenfraktion Bremerhaven

Vandalismus keine Chance! SPD setzt sich für die neuen Info-Tafeln am Erikasee ein

 

„Es ist nicht hinnehmbar, dass wenige die Arbeit von engagierten Leherheiderinnen und Leherheidern durch Vandalismus zerstören“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Sönke Allers.

 

Der Erikasee hat sich in den vergangenen Jahren zu einem hervorragenden Naherholungsgebiet durch das Engagement der Bewohner des Stadtteils Leherheide entwickelt und dieses verdient weiterhin die Unterstützung durch die SPD. Dementsprechend wird sich die SPD dafür einsetzen, dass die zwei neuen säureresistenten Info-Tafeln an den Eingängen zum Erikasee aufgestellt werden. Hierzu bedarf es keiner großen finanziellen Herausforderung, sondern schnelles kommunalpolitisches Handeln.

 

Sönke Allers: „Ich bin davon überzeugt, dass unser Koalitionspartner dieses unterstützt und zur Sitzung des Finanz- und Wirtschaftsausschusses, spätestens zur Sitzung des Bau- und Umweltausschusses Ende November eine dementsprechende Beschlussfassung erfolgen wird.

 

„Eine schnelle Bereitstellung von Finanzmitteln erfolgte bei der Neubeschaffung der Bücher-Telefonzelle vor der Polizeiwache. Und die gleiche unkonventionelle Unterstützung wird auch hier erfolgen“, so Allers.

 

20.10.2017 in Aktuelle Meldung von SPD Stadtverordnetenfraktion Bremerhaven

STADTVERORNETENVERSAMMLUNG am 26. Oktober 2017

 

Die nächste öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bremerhaven findet statt am Donnerstag, 26. Oktober 2017, 14:30 Uhr im Ella Kappenberg-Saal des Friedrich-Schillers-Hauses.

Wir laden Sie herzlich zu einem Besuch der Veranstaltung ein.

Die Tagesordnung der 16. Sitzung finden Sie, wenn Sie auf [mehr] drücken.

Die Tagesordnung mit den Vorlagen finden Sie auch unter www.bremerhaven.de / Stadt + Politik / Sitzungskalender.

 

20.10.2017 in Ortsverein von 5for-red

5for-red News: Vorstandssitzung des SPD Ortsvereines Lehe-Nord Bauernhausverein in der Parkstraße

 

Nach der sehr freundlichen Begrüßung durch den Vereinsvorsitzenden Peter Hebel hat sich der Vorstand dann in einer öffentlichen Sitzung intensiv mit den kommunalpolitischen Aufgaben von Magistrat, Fraktion und Partei auseinandergesetzt.

Schwerpunkt dieser Sitzung war auch die Zukunftsperspektive der SPD in der Seestadt. So geht`s einfach nicht weiter. Es darf nicht mehr ausschließlich auf Kosten der Struktur Bremerhavens gespart werden. Schule, Sicherheit und Sauberkeit und soziale Gerechtigkeit sind hierfür die bestimmenden Aufgaben der Zukunft.

Weiter wurde auch über die personelle Zukunft des OV Lehe-Nord diskutiert. Jüngere Aktivisten war das Schlagwort. Bei einem Durchschnittsalter des Ortsvereines von 64 Jahren wird es dringend Zeit den Ortsverein zu verjüngen. Wir haben diese jungen Genossen, unterstützen wir sie in der politischen Ausrichtung, so Jörn Hoffmann - Vorsitzender.

Foto: 5for-red

#Bremerhaven #5forred

 

18.10.2017 in Unterbezirk

Krippen-Übernahme: SPD begrüßt Angebot des Magistrats

 

Böschen: Eltern brauchen Verlässlichkeit und Kontinuität

Die Bremerhavener SPD begrüßt die Entscheidung des Magistrats, der Betreiberin ein Angebot zur Übernahme der Krippen „Die Sprotten“, „Die Seeräuber“ und „Die Seepferdchen“ zum 1. Januar 2018 zu machen. „Es ist für uns von entscheidender Bedeutung, dass es zu einem reibungslosen Übergang im Interesse der Kinder, Eltern und Beschäftigten kommt. Die Kinder dürfen nicht Leidtragende sein, die Eltern brauchen Verlässlichkeit und Kontinuität und schließlich müssen auch die Beschäftigten eine klare Aussage zu ihrer beruflichen Zukunft bekommen, um ihre wichtige pädagogische Arbeit mit freiem Kopf angehen zu können“, erklärte die stellvertretende SPD-Vorsitzende Sybille Böschen.

Die SPD-Politikerin sagte, der Personal- und Organisationsausschuss der Stadt­verordnetenversammlung habe am Dienstag (17. Oktober 2017) beschlossen, 23,2 zusätzliche Stellen bereitzustellen: „Damit ist sichergestellt, dass bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen eine Weiterbeschäftigung aller Beschäftigten möglich ist.“ Es müsse nun endlich eine Vereinbarung zwischen der Stadt und der derzeitigen Betreiberin geschlossen werden, die den Betriebsübergang organisiert. Verstimmungen aus vergangenen Abläufen dürften nicht zu Belastungen zukunftsorientierter Lösungen führen, so Böschen.

Die SPD erwarte, dass unter dem Stichwort der Verlässlichkeit auch die besonderen Rahmenbedingungen der drei Krippenstandorte erhalten blieben: „Wir haben hier die Besonderheit von deutlich ausgeweiteten Öffnungszeiten, die vielen berufstätigen Elternpaaren und Alleinerziehenden sehr entgegenkommt. Das muss auf jeden Fall auch unter dem neuen Dach erhalten bleiben“, so die SPD-Politikerin Sybille Böschen.

 

13.10.2017 in Bürgerschaft

Uwe Schmidt fordert eine zügige Überarbeitung der Bremischen Hafenordnung

 

Anlässlich des gestrigen „Maritimen Round Table“ von ver.di betonte Uwe Schmidt, dass dem Antrag der Bremischen Bürgerschaft „Laschen ist Hafenarbeit!“ auch andere norddeutsche Bundesländer folgen müssen.

Uwe Schmidt erklärt: „Mein Ziel ist, dass die Bremischen Hafenordnung zügig überarbeitet wird. Damit kann sie ein Vorbild für alle deutschen Seehäfen und zu einer Blaupause für gute und sichere Arbeit werden.“ Am vergangenen Mittwoch [11. Oktober] hat Uwe Schmidt an der Veranstaltung der ver.di Fachgruppe Maritime Wirtschaft in Berlin teilgenommen. Dabei wurde mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften unter anderem über die fortschreitende Automatisierung der Branche und die Auswirkungen auf die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Häfen diskutiert.

Die Digitalisierung verändert die Arbeit in den Häfen - neue Jobs mit neuen Anforderungsprofilen entstehen, die Maritime Wirtschaft ist im Umbruch. „Gerade angesichts der Digitalisierung brauchen wir künftig gut ausgebildete Arbeits- und hochqualifizierte Fachkräfte in unseren Häfen. Dafür müssen wir heute den Grundstein legen. Beim Blick auf die Arbeit von morgen kann die Antwort nur heißen: Ausbildung, Weiterbildung und Qualifizierung. Dafür brauchen wir starke Tarifpartner an Bord“, sagte Uwe Schmidt.

Neben neuen digitalen Aufgabengebieten werden auch künftig Arbeiten anfallen, die nur von Menschenhand ausgeübt werden können. „Die Ladungssicherung wird auf jeden Fall immer dazu gehören“, ist der gelernte Hafenfacharbeiter überzeugt. Insbesondere auf Schiffen unter Billigflagge käme es vor, dass das Sichern und Entsichern - das sogenannte Laschen und Entlaschen - der Ladung von den Schiffsbesatzungen selbst vorgenommen wird. Das kann zu schweren Unfällen, wirtschaftlichen Schäden und Umweltrisiken führen. „Deshalb muss das Laschen Hafenarbeit bleiben, die nur durch qualifizierte und nach Tariflohn bezahlte Hafenarbeiterinnen und -arbeiter ausgeübt wird. Wir dürfen unsere Sicherheits- und Qualitätsstandards nicht leichtfertig auf‘s Spiel setzen. Sie sind unser Kapital", so Schmidt abschließend.

 

Uwe Schmidt

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