04.06.2017 in Ortsverein

SPD Ortsverein Schiffdorferdamm setzt Düllmannsweg auf die Agenda

 
Auf seiner am 01.06.2017 stattgefundenen Vorstandssitzung im Sport- und Bürgertreff Surheide hat sich der SPD Ortsverein Schiffdorferdamm/Surheide/Bürgerpark Süd mit dem Zustand des Düllmannssweg befasst. Von zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern wurde dieses Thema an die SPD herangetragen. Seit der Sanierungen der Egerländer Straße und der Ostmarkstraße hat sich der Zustand für die Anwohner des Düllmannsweges verschlechtert. Gerade in den jetzt warmen Tagen kommt es vermehrt zu Staubbelastungen durch durchfahrenden Verkehr.

„Wir werden in den nächsten Tagen Kontakt zu der zuständigen Ämtern in der Stadtverwaltung suchen um hier eine gemeinsame Lösung für alle zu finden“ so der Vorsitzende des Ortsvereines Wolfgang Jägers. „Wir sind zuversichtlich, dass alle an eine Lösung interessiert sind, Verkehrssicherheit alleine bringt nichts, wenn die Staubbelastung im Sommer eine Nutzung der Gärten erschwert. Auch die Gefahr für die dort fahrenden Fahrradfahrer und Kinder durch aufgewirbelte lose Steine sollte nicht vernachlässigt werden“.
 

02.06.2017 in Aktuelle Meldung von SPD Stadtverordnetenfraktion Bremerhaven

STADTVERORDNETENVERSAMMLUNG AM 08. Juni 2017

 

Die nächsten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Br findet am Donnerstag, 08. Juni 2017, 14:30 Uhr im Ella-Kappenberg-Saal des Friedrich-Schiller-Hauses, Lloydstraße 15, Bremerhaven, statt.

Wir laden Sie herzlich zu einem Besuch der Veranstaltung ein.

Die Tagesordnung für die 14. Sitzung in dieser Legislaturperiode finden Sie unter [mehr].

DieTagesordnung mit den einzelnen Vorlagen finden Sie unter www.bremerhaven.de / Stadt + Politik / Sitzungskalender.

 

 

01.06.2017 in Aktuelle Meldung von SPD Stadtverordnetenfraktion Bremerhaven

Kurzfristige Schaffung neuer Betreuungsplätze

 

 

Kurzfristige Schaffung neuer Betreuungsplätze für Kinder der Stadt Bremerhaven

 

Im Ausschuss für Jugend, Familie und Frauen wurde am Mittwoch, den 31.05.2017 aufgrund einer Initiative der Sprecherinnen der SPD, Frau Marika Büsing, und der Sprecherin der CDU, Frau Marina Kargoscha, ein Beschluss gefasst, schon zum neuen Kindergartenjahr 100 neue Kitaplätze für Eltern Bremerhavener Kinder bereitzustellen. Die neuen Gruppen sollen in vorhandene Standorte eingefügt werden und nehmen damit auf ganz unbürokratische Weise den Druck von Eltern, kein Betreuungsangebot für ihre Kinder erhalten zu können.

 

Die neuen Standorte für die Vormittagsgruppen werden in der Brakhahnstrasse, in der Dresdner Straße, in der Otto-Oellerich-Straße, in der Robert-Blum- Straße und in der Folkert-Potrykus-Straße eingerichtet. „Damit wird gleich stadtweit die gesetzlich festgeschriebene Vorgabe von 4,5 Stunden Betreuungszeit erfüllt“, so Frau Marina Kargoscha. Die Platzangebote sollen erstmal nur zeitlich befristet eingerichtet werden. Frau Marika Büsing:
“So können wir in Zeiten großer Sparanstrengungen zum einen dem Wunsch vieler Eltern kurzfristig gerecht werden und schaffen zum anderen organisatorisch eine Überbrückung, bis die neuen Einrichtungen im Waldviertel und im Eisenbahnersportheim gebaut werden.“

 

Die Übergangslösung wird durch SPD und CDU so positiv bewertet, weil die personelle Zwischenlösung von der Einrichtung bis zu den Kosten für Betrieb und Personal für drei Jahre nur etwa 500.000 € kosten wird. Die Qualität der Initiative von SPD und CDU zeigt sich darin, dass es zu einem einstimmigen Beschluss aller politischen Vertretungen gekommen ist“, so Marika Büsing.

 

 

 

22.05.2017 in Ortsverein von 5for-red

5for-red und Jusos starten Umfrage "Junge Menschen und Politik"

 

Junge Menschen gesucht, die Impulse für Bremerhaven umsetzen möchten - gewinnt 100 EUR Gutschein für Partyabend!

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Bremerhaven ist im Aufwind. Über 10% der sozialversicherten Beschäftigten werden bereits dem Wissenssektor zugeordnet.

In Kürze kommen zwei weitere Institute mit Thünen und DLR nach Bremerhaven. Die Hochschule boomt mit über 3.200 StudentenInnen. Die Stadt entwickelt sich derzeit von einer der industriell strukturschwächsten Komunen zu einem künftigen maritimen Silicon Valley.

Deshalb braucht Bremerhaven die jungen Menschen aus Deutschland und aus aller Welt, die dies künftig mitgestalten wollen.

Macht also mit bei unserer Umfrage, was wir noch besser für Bremerhaven machen können. Per Los kriegt der oder die Gewinnerin von allen, die an der Umfrage teilnehmen, einen Gutschein in Höhe von 100 EUR (Verzehr und/oder Getränke) für einen Abend in der Sportsbar Rüssel in der Alten Bürger.

Der Gewinner oder die Gewinnerin werden ab Anfang Juli d.J. bekannt gegeben. Die Umfrage endet am 30. Juni 2017.

Hier findet Ihr den Link zur Umfrage:
https://goo.gl/forms/MecltzzjBZT6WOIG3

Ohne Gewähr. Ein Umwandlung des Gewinns in Barmittel ist ausgeschlossen.Der oder die Gewinnerin stimmt zu, dass wir im Rahmen der Übergabe des Gutscheines ein Foto samt Namen veröffentlichen dürfen.

#Bremerhaven #5forred #jusosbremerhaven #AlteBürger #YoungSPD

 

19.05.2017 in Presse

Uwe Schmidt, Direktkandidat der SPD für den WK 055, unterstützt Kritik der AOK und Ärztekammer an Ameos:

 

„Ich begrüße die klare Haltung der AOK als größtem Krankenversicherer vor Ort und der Ärztekammer ausdrücklich. Offensichtlich ist der schnelle Profit das vorrangige Interesse der Ameos Gruppe, dies haben die Erfahrungen im Bereich des Personals nach der Übernahme der Krankenhäuser in Bremerhaven eindeutig gezeigt. Wenn der Träger von zwei der drei Kliniken in Bremerhaven, den berechtigten Kritikern seines Handelns nun die Wahrung „monopolistischer Strukturen“ vorwirft, hat er entweder einen Denkfehler begangen oder formuliert bewusst irreführend.

Die Versorgungsverträge zwischen den Kliniken und den Krankenkassen werden in einem transparenten und demokratischen Verfahren ausgehandelt. Die Ankündigung der Ameos Gruppe, dagegen nun gerichtlich vorgehen zu wollen, offenbart deren destruktiven Ansatz, wenn es um das solidarische Gesundheitssystem geht. Ameos wusste um den bestehenden Versorgungsvertrag, als es die Kliniken in Bremerhaven – wahrscheinlich für einen symbolischen Preis – übernahm. Der Aufbau von Doppelstrukturen im Bereich der Geriatrie und Kardiologie ist nichts anderes, als eine perfide Strategie zur Schwächung des Klinikums Bremerhavens.

Aufgabe der Politik ist es nun, gemeinsam mit den Krankenkassen und der Ärztekammer dafür zu sorgen, dass alle Beteiligten sich an den Versorgungsvertrag halten und nicht ausscheren, um ohne Grund – und anscheinend auch ohne ausreichend fachliches Personal – Unruhe in die Kliniklandschaft in Bremerhaven zu bringen. Leidtragende einseitiger Veränderungen waren in der Vergangenheit bereits die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ameos Gruppe. Anstatt Profitoptimierung zu betreiben, erwarte ich von Ameos, dass sie dafür sorgen, dass die Kolleginnen und Kollegen unter guten und fairen Arbeitsbedingungen beschäftigt werden. Bis dahin und darüber hinaus gilt es, geschlossene Verträge zu respektieren und die medizinische Versorgung der Bürgerinnen und Bürger sicherzustellen.“

 

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