21.06.2018 in Bürgerschaft

Welt: Drittes Gleis zwischen Bremen und Bremerhaven dringend notwendig

 

Die Bahnverbindung zwischen Bremerhaven und Bremen ist eine der Lebensadern unseres Bundeslandes. Täglich pendeln Tausende Menschen zwischen beiden Städten. Sie sind auf die Pünktlichkeit der Bahn angewiesen. Jedoch sind auf der Strecke Bremerhaven-Bremen-Osnabrück nur 86 Prozent der Züge pünktlich. Dies ist deutlich schlechter als der Bundesdurchschnitt. Pendler kommen daher – mit allen für sie damit verbundenen Konsequenzen – häufig zu spät.
„Die Menschen müssen sich auf die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit der Bahn verlassen können. Die Strecke zwischen Bremen und Bremerhaven ist aber deutlich überlastet. Wir brauchen daher ein drittes Gleis, um die Verbindung zwischen unseren beiden Städten zu verbessern” erklärte der Bremerhavener SPD-Abgeordnete Holger Welt heute in der Bürgerschaft.
Auf Initiative der SPD-Fraktion hat die Bürgerschaft daher einen Antrag beschlossen, in dem sie den Senat au ordert, sich für deutliche Verbesserungen bei der Bahnbindung Bremerhavens einzusetzen. Dazu zählt, dass der Bau eines dritten Gleises zwischen Bremen und Bremerhaven im Bundesverkehrswegeplan mit vorrangigem Bedarf angemeldet werden soll. Zudem soll die Deutsche Bahn die Strecke so unterhalten und warten, dass ein störungsfreier und pünktlicher Betrieb gewährleistet ist. Ferner soll sich der Senat mit Nachdruck bei der Deutschen Bahn dafür einsetzen, dass Bremerhaven an das Fernverkehrsnetz angeschlossen wird.
„Bremerhaven ist eine der wenigen Großstädte Deutschlands ohne Fernver- kehrsanschluss. Das muss sich dringend ändern“, forderte Welt. Zusätzlich soll die EVB-Strecke Bremen-Bremervörde-Rotenburg elektriziert werden, damit Bremen vom Güterverkehr entlastet werden kann und der Personenverkehr üssiger läuft.

Antrag: Wann kommt das „dritte Gleis“? –Bahnverkehr zwischen Bremerhaven und Bremen endlich ausbauen! http://tiny.cc/drittesgleis

 

16.06.2018 in Aktuelle Meldung

Allers, SPD-Fraktionsvorsitzender, findet deutliche Worte zum Interview mit Neuhoff in der Nordsee-Zeitung

 

„ Herr Neuhoff kann froh sein, dass er das Interview nicht vor seiner Wahl gegeben hat. Dann hätte ich meiner Fraktion empfohlen, ihn nicht zu wählen“, so Sönke Allers, Fraktionsvorsitzender der SPD Fraktion Bremerhaven. Die SPD Fraktion ist fassungslos, dass Thorsten Neuhoff als  Kämmerer in spe mal nebenbei im Interview der Nordsee Zeitung den Offshore-Terminal  in Frage stellt mit dem Hinweis, man würde ja die Luneplate  mit Green Economy und damit den Wirtschaftsstandort Bremerhaven, sichern und weiterentwickeln. Die SPD Fraktion hat zusammen mit der  Handelskammer Bremen für Bremen und Bremerhaven das wichtigste Hafenbauprojekt im Lande Bremen gegen viele Widerstände auf die ständige politische Tagesordnung  gehievt und dort fest verankert. Ein Gewerbegebiet Luneplate ohne eine direkte Hafenanbindung Offshore Terminal ist ungleich schwerer zu vermarkten. Darüber sind sich nach Sicht der SPD die Fachleute einig. Eine bessere Steilvorlage hätte man den Kritikern im Lande Bremen nicht bieten können.

 

Qualität vor Quantität

 

„Nun lümmelt man dick und bräsig im Amtssessel und gibt wie König „Johann ohne Land“ unüberlegte Äußerungen ab. Damit hat Herr Neuhoff dem Wirtschaftsstandort Bremerhaven außerordentlichen Schaden  zugefügt“, so Allers. Bremerhaven benötigt den Offshore-Terminal dringend. Die Zeitverzögerungen durch die Klage ist schon ein schwieriger Wettbewerbsnachteil im weltweiten Hafengeschäft. Das hat man schmerzhaft erleben müssen durch die Ansiedlung von Siemens in Cuxhaven. Der in Zukunft benötigte Energiemehrbedarf  ist nur durch weitere Offshore Windenergie Standorte auf hoher See zu sichern. Dafür benötigt man eine gute Hafeninfrastruktur zeigt sich Allers überzeugt. „ Es ist einfach, mal eben als Stadtrat für Sport Kunstrasenplätze einzufordern, ohne eine gesicherte Finanzierung vorzulegen.  Als zukünftiger Bürgermeister und Kämmerer spielt man aber in einer ganz anderen Liga. Hier ist nun bei Neuhoff Qualität gefragt.“  Die SPD Fraktion sieht den Fraktionsvorsitzenden der CDU Thorsten Raschen in der Pflicht, Herrn Neuhoff schnellstens das Einmaleins der Wirtschaft beizubringen. Damit erleichtert man aus Sicht der SPD Fraktion der BIS Bremerhaven nun wirklich nicht das Geschäft, Unternehmen zu überzeugen, sich in Bremerhaven anzusiedeln, wenn gleichzeitig der zukünftige Kämmerer öffentlich erklärt, man werde mal das Hafenbauprojekt Offshore-Terminal überdenken. 

Allers erbost:“ Herr Neuhoff sollte in den nächsten Monaten bis Amtsantritt in sich kehren und  prüfen, wie er zum Wirtschaftsstandort Bremerhaven  steht. Weiterhin ist es wohl sinnvoll, vorab bis auf Weiteres seine öffentlichen Äußerungen vom CDU Fraktionsvorsitzenden oder CDU Parteivorsitzenden gegenlesen lassen, damit so ein Bockmist nicht das Licht der Öffentlichkeit erblickt.“  

 

14.06.2018 in Unterbezirk

Begehung der Neuen Aue.

 

Die SPD Ortsvereine Lehe und Lehe-Nord hatten gemeinsam mit dem Unterbezirk Bremerhaven zu einer Begehung der Neuen Aue eingeladen. Viele sind der Einladung gefolgt – danke an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Nach einem Einstiegs-Impuls von Dr.-Ing. Käthe Protze ging es in die Aue – mit dabei auch Vertreterinnen und Vertreter der Bürgerinitiative. Im Anschluss ist dieses Video entstanden – danke an Fabian Marx für die technische Umsetzung. (as)

 

21.06.2018 in Aktuelle Meldung von Allforred

Hundekot am Auesee

 

Bei einem SPD vor Ort Termin gemeinsam mit Martina Kirschstein-Klingner von der SPD, Herrn Reinicke und dem Gartenbaudezernenten von den Grünen, Maurice Müller und Stadtrat der SPD Jörn Hoffmann wurde über die Entwicklung des Gebiets um den Auesee informiert..

Viele Hundekot -Beutel aus Plastik im Auesee sind ebenso Anlass zur Sorge, wie auch der kaum begrenzte Bereich der sogenannten Hundewiese. Es ist auffällig, dass der sogenannte Hundetourismus aus dem CUX- Land zugenommen hat. Durch einfache biologische Maßnahmen soll die Nutzung als Hundewiese geordnet werden und damit auch dem Pächter der Gewässer - dem Angelverein ASV Unterweser - Rechnung zu tragen.
 

Uwe Schmidt

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