19.08.2019 in Aktuelle Meldung

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17.08.2019 in Ortsverein von Allforred

Verabschiedung von Jörn Hoffmann als ehemaligem Dezernenten für Feuerwehr

 

Am gestrigen Freitag, den 16. August, wurde Jörn Hoffmann als langjähriger Dezernent für Feuerwehr in Bremerhaven von Feuerwehrleuten und seinen Wegbegleitern aus der Politik verabschiedet. In mehreren Reden hoben u.a. Bürgermeister Torsten Neuhoff, Martina Kirschstein-Klingner, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Bremerhavener SPD Stadtverordnetenfraktion, Jens Cordes als Amtsleiter der Bremerhavener Feuerwehr und Thorsten Raschen, Fraktionsvositzender der Bremerhavener CDU die Verdienste von Jörn Hoffmann bei der Modernisierung der Rettungsdienste in Bremerhaven und dem Schutz von Feuerwehrkräften und der Bevölkerung hervor.

Anbei die Abschiedrede von Jörn Hoffmann:

Ich möchte mich für die Form der Verabschiedung nach 20 Jahren Tätigkeit im ehrenamtlichen Magistrat bei Ihnen und insbesondere für die Ansprachen von Bürgermeister Torsten Neuhoff, Martina Kirschstein-Klingner, Thorsten Raschen und Jens Cordes recht herzlich bedanken. Das hat wirklich gutgetan!

Was wir gemeinsam in 20 Jahren meiner Amtszeit als Dezernent für die Feuerwehr und Rettungsdienst alles hinbekommen, bewegt und veranlasst haben, konnte man dank der guten Pressearbeit der Feuerwehr in den Medien verfolgen. Aber ich möchte hier nochmals zum Ausdruck bringen, dass neben den ganzen politischen und finanziellen Erfolgen wir insbesondere das Wohlergehen unsere Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Wehren, also die Mitarbeiterinnen und Mitarbeit mit als Schwerpunkt unseres Handels gesetzt haben. 

Ich denke an die Verbesserung der theoretischen und technischen Ausbildung, an die Notfallsanitäterzulage, ich denke an die Schaffung der Trauma-Anlaufstelle im KBR oder auch an die Entwicklung besonderer Technik und Kurse bei Übergriffen auf unsere Rettungskräfte, um nur einige Beispiele zu nennen. 

Ich wünsche den Feuerwehren, dass sie einen verantwortungsvollen Nachfolger für mich erhalten und dass die bereits ausgearbeiteten Ziele der Zukunft, wie z.B. Umsetzung der dringenden Personalanforderungen, die Förderung des Ehrenamtes, die Weiterentwicklung mit den aktuellen Themen des Zivil- und Katastrophenschutzes, wie z.B. das Thema der“ kritischen Infrastruktur“ und das nun nach 14 Jahren Vorbereitung die Wache “Überseehäfen“ kommen kann.

Als meinen Nachfolger wünsche ich mir den Oberbürgermeister Grantz, der neben der Polizei dann auch die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr aus einer „Hand“ gemeinsam mit seinem Amtsleiter bzw. Direktor lenken kann. Ich denke, dass wäre effektiv!

Und ich bleibe der Feuerwehr Bremerhaven über den Ausschuss Öffentliche Sicherheit, dem Stadtfeuerwehrverband und Förderverein verbunden.

Mein besonderer Dank gilt allen, die aktiv oder auch nur positiv begleitend mit dazu beigetragen haben, dass die Feuerwehr mit seinem Rettungsdienst wieder das geworden ist, was die Menschen und Wirtschaft der Seestadt benötigt.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und recht herzlichen Dank für diese schöne Verabschiedung.

 

15.08.2019 in Bürgerschaft

Bürgerschaft wählt Claudia Schilling als Senatorin

 

Bremerhaven ist seit heute wieder mit einer Senatorin im Bremer Senat vertreten. Dr. Claudia Schilling wurde am heutigen Nachmittag (15.08.2019) zur Senatorin für Häfen, Wissenschaft und Justiz gewählt und vereidigt. Herzlichen Glückwunsch!

 

Auf dem Bild: Unsere Bremer Abgeordneten Jörg Zager, Janina Brünjes, Martin Günthner und Holger Welt mit Claudia Schilling (Mitte).

 

14.08.2019 in Bürgerschaft von SPD-Abgeordnetengemeinschaft Bremerhaven

SPD-Fraktion bestimmt Sprecher und Sprecherinnen für die einzelnen Politikfelder

 

Wer ist künftig in der SPD-Fraktion für welches Thema zuständig? In ihrer heutigen Sitzung haben die 23 sozialdemokratischen Abgeordneten in der Bremischen Bürgerschaft auf diese Frage eine klare Antwort gefunden und einstimmig die Sprecherinnen und Sprecher für die einzelnen Politikfelder gewählt. Auch die Abgeordneten aus Bremerhaven sind in zahlreichen Feldern vertreten:

Aus Bremerhaven:

Janina Brünjes            Wissenschaft und Forschung & Tierschutz

Martin Günthner        Medien und Digitalisierung

Holger Welt                Datenschutz, Informationsfreiheit & Ältere Menschen und Menschen mit Beeinträchtigungen

Jörg Zager                   Häfen und Schifffahrt

Die weiteren Sprecher sind:

Sascha Aulepp            Justiz
Elombo Bolayela        Kultur
Gönül Bredehorst      Bürgerbeteiligung, ehrenamtliches Engagement, Beiräte & Gleichstellung
Arno Gottschalk         Haushalt und Finanzen & Klima, Umwelt und Landwirtschaft
Antje Grotheer           Bund, Europa, Entwicklung & Religionsgemeinschaften & Queer
Mustafa Güngör         Bildung
Jasmina Heritani         Arbeit und Berufliche Bildung
Petra Krümpfer          Kinder und Jugend
Kevin Lenkeit              Inneres & Petitionen
Birgitt Pfeiffer             Soziales sund Familie
Eva Quante-Brandt    Sport
Ute Reimers-Bruns    Gesundheit, Pflege und Ernährung
Anja Schiemann         Verkehr
Mehmet Ali Seyrek    Antidiskriminierung
Carsten Sieling           Beauftragter für ArbeitnehmerInnenpolitik
Volker Stahmann       Wirtschaft
Muhammet Tokmak  Verbraucherschutz
Valentina Tuchel        Integration
Falk Wagner               Bau, Wohnen und Stadtentwicklung
 

 

09.08.2019 in Arbeitsgemeinschaften von Jusos Bremerhaven

Die Wahl von Ursula von der Leyen zur EU-Kommissionspräsidentin ist skandalös

 

Im Angesicht der immer größer werdenden Politikverdrossenheit ist die Wahl von Ursula von der Leyen zur EU-Kommissionspräsidentin skandalös. Wer am 26. Mai zur Wahl gegangen ist, hatte bei der Stimmabgabe Spitzenkandidaten wie Franz Timmermanns (SPD) oder auch Manfred Weber (CDU) vor Augen, die Wochenlang durch Europa getourt sind, um Wählerinnen und Wähler für sich und Europa zu gewinnen. In dieser Zeit ist von der Leyen nicht auf dem Europäischem Parkett in Erscheinung getreten, allenfalls als nationale Krisenmanagerin von selbst verursachten Krisen wie dem Gorch Fock Debakel.
Fabian Vergil, Vorsitzender der Jusos Bremerhaven, findet: „Diese Wahl ist unabhängig von der Person von der Leyen ein Skandal. Dadurch wird das erst bei der vorherigen Wahl eingeführte Spitzenkandidatenmodell der Lächerlichkeit preisgegeben. Diese Wahl ist Wind in den Segeln all derjenigen, die sagen, meine Stimme bewirkt doch sowieso nichts. Es ist ein Betrug an den Wählerinnen und Wähler. Diese Entscheidung war ein Bärendienst für die Idee Europas“.


Fabian Marx, stellvertretender Landesvorsitzender der Jusos Land Bremen, ergänzt: „Dass die Verantwortlichen es ermöglicht haben, dass der Wille von einigen wenigen, wie beispielsweise des Ungarischen Präsidenten Viktor Orbán, der bisher nicht positiv als Europäer in Erscheinung getreten ist, mehr zählt, als der Wille der Millionen Wählerinnen und Wähler, halte ich für sehr bedenklich.“ 

 

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Uwe Schmidt




 

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