Brünjes: Timke ist kein naiver Biedermann „Wir müssen den Feinden der Demokratie entschlossen entgegentreten“

Veröffentlicht am 02.10.2018 in Aktuelle Meldung

Bremerhaven. Der erneute Versuch des Bürgerschaftsabgeordneten von „Bürger in Wut“, Jan Timke, die gegen ihn gerichtete Durchsuchung wegen einer rechtswidrigen Veröffentlichung von Fahndungsdokumenten im Zusammenhang mit den Chemnitzer Vorfällen als politisch motiviert darzustellen, wird von der Bremerhavener SPD zurückgewiesen: „Herr Timke ist kein naiver Biedermann. Schon gar kein Schwarzfahrer. Er ist ein Unterstützer von ultrarechten Kreisen. Die paranoiden Verschwörungskonstruktionen sind Nebelkerzen, die von seinem schwerwiegenden Fehler ablenken sollen“, so die stellvertretende Bremerhavener SPD-Vorsitzende Janina Brünjes.
 
Die SPD-Politikerin sagte, es sei offenkundig, dass die rechte Szene gewaltbereit sei: „Sie will unseren demokratischen Staat nicht schützen, sondern beseitigen. Bürger in Wut, AfD, NPD, NSU, Revolution Chemnitz – sie alle marschieren rechts. Mal getrennt, mal vereint, aber immer in die gleiche Richtung – gegen unsere Demokratie.“
 
Brünjes erklärte, die Bürger Bremerhavens sollten gewarnt sein vor unehrlichen Menschen, ihren unredlichen Machenschaften, ihren juristischen Tricksereien: „Unser Bremerhaven ist demokratisch, sozial, liberal – und will es auch bleiben. Dafür müssen wir gemeinsam als Demokraten einstehen und den Feinden der Demokratie entschlossen entgegentreten.“

 
 

Uwe Schmidt




 

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