22.04.2022 in Ortsverein von Allforred

Mitgliederversammlung mit Oberbürgermeister Melf Grantz

 

Die Ortsvereine Leherheide und Lehe-Nord laden gemeinsam ein zur Mitgliederversammlung mit Oberbürgermeister Melf Grantz. 

Nach einer Vorstellung der Pläne des Oberbürgermeisters für die nächste Amtszeit besteht die Gelegenheit sich über Fragen und Anliegen austauschen. 

Thematisch wollen wir insbesondere über das Verhältnis Bremerhavens zu Bremen, die Finanzierung der Hafenanbindung, die Innenstadtentwicklung und die Feuerwache Überseehafen sprechen. Weitere Ideen und Anliegen sind sehr gerne gesehen. 
 

 

30.03.2022 in Ortsverein von Allforred

Neues vom Haven Hospiz

 

Es tut sich was auf dem Gelände vom Haven Hospiz Bremerhaven. Die ersten Baumaschinen haben mit den Erdarbeiten begonnen. Die SPD freut sich über den Beginn. Jörn Hoffmann und Martina Kirschstein-Klingner haben sich vor Ort umgeschaut.

 

24.02.2022 in Ortsverein von Allforred

Ortsverein Lehe-Nord wählt neuen Vorstand für 2022 - 2024

 

Am Donnerstag, den 17.02.2022, versammelten sich die Genossinnen und Genossen des SPD Ortsvereins Lehe-Nord im Haus am Blink zur Jahreshauptversammlung mit den Wahlen des Vorstands.

Der bisherige Vorsitzende Sergej Strelow wurde von den Mitgliedern einstimmig im Amt bestätigt. Der stellvertretende Vorsitzende Jörg Zager, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, wurde ebenfalls wiedergewählt wie auch Sabine Markmann, als stellvertretende Vorsitzende und Anke Mickan, als Schriftführerin, gewählt. Werner Kirschstein wurde als Kassierer ebenfalls wiedergewählt. 

Als Beisitzer hat der Ortsverein Jörn Hoffmann, Martina Kirschstein-Klingner, Peter Borchert, Dieter Fey, Doris Baumgardt-Ackermann, Maria Labuch, Dietmar Fröbius, Claas Gerken, Corvin Schmidt, Malte Hoheisel und Birte Brüntjen gewählt

Sergej Strelow, Vorsitzender der SPD in Lehe-Nord, freut sich auf die gemeinsame und aktive Arbeit im neu gewählten Vorstand: 

Viele Genossinnen und Genossen, ob neu dabei oder teilweise sehr erfahren, haben sich erfreulicherweise bereit erklärt, sich im Ortsvereinsvorstand zu engagieren. Wir haben uns vorgenommen, gemeinsam viel für den Stadtteil zu erreichen. Thematisch gibt es im Norden viel zu tun – unsere Schwerpunkte sind dabei der Bau der Feuerwache Überseehäfen, des Hospiz mit anschließender KITA, die Förderung des Radverkehrs im Stadtnorden, gute Arbeit im Hafen und der demographische Wandel. Wir wollen und werden auch in den kommenden zwei Jahren die Ansprechpartner Nummer eins für die Bürgerinnen und Bürger im Norden sein. 

Ich danke den Mitgliedern für ihr Vertrauen, ein drittes Mal ein einstimmiges Ergebnis zu erhalten, ist für mich etwas sehr besonderes und zeigt mich für die tolle Zusammenarbeit und Loyalität im Ortsverein. Die familiäre Atmosphäre zeichnet die Arbeit im Ortsverein aus.

Auch im Jahr 2022 werden wir neue Formate der politischen Beteiligung, digital und analog ausprobieren. Durch die Coronazeit sind neue Wege möglich – wichtig ist uns dabei, dass die Bremerhavener Politik nah an den Problemen der Bürger arbeitet und  sich nicht auf die Interessen einiger weniger „Lautsprecher“ beschränkt. 

 

Das Bild des Vorstands stammt aus 2020, in diesem Jahr wurde aus Coronagründen keines erstellt.
 

22.11.2021 in Ortsverein von Allforred

SPD, CDU und FDP fordern höhere Einstiegsbesoldung für die Berufsfeuerwehr

 

Die Koalition von SPD, CDU und FDP in der Stadtverordnetenversammlung setzt sich dafür ein, dass die Einstiegsbesoldung bei der Berufsfeuerwehr von A7 auf A8 erhöht wird.  Mit diesem Antrag wird der Magistrat aufgefordert, alle notwendigen Maßnahmen beim Gesetzgeber im Lande Bremen zu veranlassen. 

Es besteht dringender Handlungsbedarf zur Anpassung der Eingangsbesoldung, um auch zukünftig genügend gute und motivierte Nachwuchskräfte für unsere Feuerwehr gewinnen zu können. Die Männer und Frauen bei der Berufsfeuerwehr liefern trotz ihrer hohen Belastung und anspruchsvollen Tätigkeit eine hervorragende Arbeit für unsere Gesellschaft ab. Sie sind unsere Retter in der Not. Nur mit der Erhöhung der Besoldung sowie auch der Verbesserung der Ausstattung der Feuerwehr sind wir in der Lage, die derzeitigen hohen Qualitätsstandards unserer Feuerwehr beizubehalten.

Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist Voraussetzung für den Einstieg bei der Berufsfeuerwehr. Neue Aufgaben, wie die Vorhaltung von Spezialeinheiten, z.B. Schiffsbrandbekämpfung, Taucher und Höhenrettung, der neue Hafentunnel aber auch die dreijährige zusätzliche Berufsausbildung zum Beruf des Notfallsanitäters, müssen sich in einer Neubewertung der Besoldung widerspiegeln, denn die sehr breit angelegte Qualifikation rechtfertigt eine höhere Eingangsbesoldung.

Jörn Hoffmann, Stadtverordneter und Stadtrat a.D.: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr sind die Retter in der Not. Nur mit der Erhöhung der Besoldung sowie auch der Verbesserung der Ausstattung der Feuerwehr ist das Land Bremen in der Lage, die derzeitigen hohen Qualitätsstandards unserer Feuerwehr beizubehalten und bilden auch die Voraussetzung für eine qualifizierte Nachwuchsarbeit“. 


Martina Kirschstein-Klingner, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion weist darauf hin, dass gerade jetzt die Feuerwehr Bremerhaven in Zusammenwirken mit der Hochschule Bremerhaven einen sehr guten filmischen Einblick in die tägliche Arbeit der Seestadtretter erstellt haben. Dieser Film soll die Nachwuchsarbeit fördern und im Zusammenwirken mit einer verbesserten Einstiegsbesoldung für das Interesse bei jungen Menschen für den Beruf der Feuerwehrfrau und -mann wecken“.

Thorsten Raschen, MdBB und Vorsitzender der CDU-Fraktion: “In Zeiten von besonderen Herausforderungen, wie zum Beispiel der Pandemie oder einer Katastrophenbewältigung zeigt sich, dass schnell, effektiv und sehr gut qualifiziert arbeitende Feuerwehren jetzt und in Zukunft unverzichtbar sind und bleiben. Ein zentraler Teil davon ist die personelle Ausstattung der Rettungskräften der Feuerwehren, mit einer besseren Eingangsbesoldung, die schnellstmöglich noch von A7 auf A8 angehoben werden muss.“

Bernd Freemann, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Fraktion: „Hohe Verantwortung rund um-die-Uhr-Dienst sowie potentiell gefahrengeneigte und belastende Einsätze kennzeichnen das Berufsbild Feuerwehrfrau und -mann, dass zudem zunehmend in den Wettbewerb zu anderen Berufen gerät. Es ist deshalb von besonderer Bedeutung, die Attraktivität des Berufes für qualifizierten Nachwuchs konkurrenzfähig zu halten. Dazu gehört auch eine angemessene Bezahlung, insbesondere im Eingangsamt. 
 

 

22.08.2021 in Ortsverein von Allforred

SPD besichtigt Gesundheitspark Speckenbüttel

 

Die SPD Lehe-Nord hat gemeinsam mit Anwohnerinnen und Anwohnern eine Begehung des Speckenbütteler Parks vorgenommen. Neben der Begutachtung diverser Problempunkte im Park ging es um die Verkehrssituation in der Achse Siebenbergensweg - Am Parkbahnhof.


Im Siebenbergensweg wurden seitens der Koalition diverse Maßnahmen vorangebracht, um den massiven Autoverkehr zu reduzieren. Parkverbote, Radständer und optische Straßenverkleinerungen haben erste Erfolge erzielt. Nach wie vor wird die Achse aber als Alternative zur stark befahrenen Langener Landstraße genutzt.
Sergej Strelow, SPD-Vorsitzender in Lehe-Nord, fordert daher gemeinsam mit den Anwohnern massivere Schritte: „Wenn sich die Autofahrer nicht selber etwas verantwortlicher zeigen, muss die Stadt die Verkehre umlenken. Eine Möglichkeit ist die Einführung eines "Radquartiers" rund um den Gesundheitspark. (Infos dazu unter www.radfahren-bremerhaven.de) Die Schließung des Tunnels im Gandersefeld für den Autoverkehr muss im Zweifelsfall überlegt werden. Dabei geht es nicht darum, Langener auszusperren. Unser Park ist aber eine gute Gelegenheit, modernere Formen der Mobilität auszuprobieren - nicht aber als Durchfahrtsstrecke für LKW und PKW.“


Im Park fanden sich diverse Problemfelder vor, die die SPD an die zuständigen Ämter weitergeben wird. Neben der Entwässerung von Flächen, den zugewachsenen Gräben, der vernachlässigten Mammutbaumscheibe am Parktor oder den Teichen an der Parkstraße, die dringend renaturiert werden müssen, ging es insbesondere um die Entwicklung des Areals der Allee der heilenden Bäume.


Sergej Strelow findet: „Der Park entwickelt sich insgesamt in eine gute Richtung. Schnelle Maßnahmen sind die Wiederaufstellung von größeren Mülleimern an schönen Sommertagen, die bessere Pflege der vorhandenen Sehenswürdigkeiten und die Öffnung der Teichanlagen zur Parkstraße hin. Im letzten Punkt sind die Teich- und Grünflächen inzwischen überwuchert, so dass dieser Teil des Parks zunehmend von Mücken statt Menschen besucht wird“.

 

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