14.04.2019 in Lokal von SPD-Abgeordnetengemeinschaft Bremerhaven

Medizinische Maximalversorgung sicherstellen, ohne wenn und aber !

 

Der SPD Gesundheitsspolitiker in der Brem. Bürgerschaft Holger Welt erklärt: „In den Kliniken ist die beste Versorgung aller Patientinnen und Patienten sicherzustellen. Den Schwächsten in unserer Gesellschaft, das sind die Frühchen, die kleinen Kinder und die schwangeren Mütter, gehört dabei unsere größte Aufmerksamkeit“. Unsere Kliniken haben durch die einvernehmlich geschlossenen Versorgungsaufträge ganz klar definierte Verträge zu erfüllen. Als SPD bestehen wir auf die 100%ige Erfüllung dieser Verträge. Die Qualität der Versorgung steht für uns dabei immer im Vordergrund.

Wenn die AMEOS Kliniken Engpässe bei der Versorgung der Neonatologie, also der Versorgung der Frühchen öffentlich ankündigen, ist das ein wirklich ernstzunehmendes Problem. Auch wenn der senatorischen Dienststelle von AMEOS nun plötzlich mitgeteilt wurde, dass derzeit auch weiterhin alle Dienste in der Neonatologie besetzt werden können, sind wir nicht zufrieden mit der Situation, so der SPD Abgeordnete Holger Welt. Wir stehen fest an der Seite der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und sind erschüttert, dass sich das wichtige Fachpersonal in diesen privaten Kliniken, trotz Fachkräftemangel und Versprechungen der Klinikleitung offenbar Sorgen um die Perspektiven bei AMEOS macht und deswegen sogar demonstrieren will. Als SPD stehen wir für eine klare Linie und für deutliche Aussagen. Die medizinische Versorgung der kleinen Kinder und der schwangeren Frauen hat bei uns oberste Priorität. Wenn hier bestimmte Personen immer wieder rumeiern und Patienten und auch die Mitarbeiter verunsichern, wirkt das nicht nur unseriös, sondern schadet auch dem Standort Bremerhaven insgesamt. Wenn AMEOS Versorgungsaufträge aber tatsächlich mittelfristig nicht mehr erfüllen kann, dann muss dasletztendlich Konsequenzen haben. Eine freiwillige Rückgabe des Versorgungsauftrages für die Neonatologie, das gilt auch für die Kinderklinik, sollte dann ehrlich und kooperativ und zeitnah von AMEOS, bei der Senatorin in Bremen erklärt und auch eingeleitet werden. Wir erwarten hier klare Botschaften, damit so schnell wie möglich, stufenweise Übergangslösungen am Klinikum Reinkenheide geschaffen werden können“.

 

Katja Reimelt, die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD Fraktion führt dazu weiter aus: „Als SPD werden wir uns dafür einsetzen, dass es mittelfristig zu einer Zusammenlegung Geburtsklinik, Neonatologie und der Kinderklinik am Standort Reinkenheide kommt. Dabei ziehen wir auch den Neubau einer Kinderklinik in unsere Überlegungen mit ein. Die Zusammenlegung an einen Standort bei einem Träger hätte eine Strahlkraft für die ganze Region und würde auch Fachärzten und Pflegekräften attraktive berufliche Perspektiven bieten, den Standort stärken und das Vertrauen der Patientinnen und Patienten weiter verbessern“. „Wir werden als SPD selbstverständlich nicht in operative Geschäfte der privaten Kliniken reinreden. Wir konzentrieren uns jetzt aber auf die von AMEOS problematisierte Versorgung in der Neonatologie und der Kinderklinik. Eine Vermischung mit Themen aus anderen medizinischen Disziplinen, werden wir in diesem Zusammenhang nicht unterstützen“, so Holger Welt und Katja Reimelt abschließend.

 

13.04.2019 in Wahlkampf

Wahlkampfauftakt mit Sigmar Gabriel

 

Im Rahmen unseres Wahlkampfauftaktes für die Wahlen zur Stadtverordnetenversammlung, der Bremischen Bürgerschaft und des Europaparlaments kommt Sigmar Gabriel nach Bremerhaven.

Wir laden daher alle Interessierten ganz herzlich ein, 

am 23. April 2019 ab 17 bis 19 Uhr im t.i.m.e Port II, Barkhausenstraße 4,

an der Diskussion mit Sigmar Gabriel und Martin Günthner, unserem Spitzenkandidaten für die Bremische Bürgerschaft, teilzunehmen.

Wir freuen uns auf Sie/Euch!

 

 

 

10.04.2019 in Ortsverein von Allforred

Unser Nordsee-Stadion wird saniert!

 

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat heute, am 10.04.2019, 4,5 Millionen Euro für die Sanierung des Nordsee-Stadions als zentrale Sportstätte im Bremerhavener Norden bewilligt. Damit hat sich der Einsatz vieler Bremerhavener in dem letzten Dreiviertel Jahr gelohnt. Unser Genosse Christian Bruns, ehemaliger Geschäftsführer der Stäwog, hat im Sommer 2018 die Problemlage des Stadions an uns als SPD Lehe-Nord herangetragen. Wir haben daraufhin noch in derselben Sitzung eine Arbeitsgruppe Nordsee-Stadion gegründet - gemeinsam mit Christian Bruns, Klaus Geidel, Jörn Hoffmann, Jörg Zager, Martina Kirschstein-Klingner und Sergej Strelow haben wir daraufhin an einer Lösung gearbeitet. Nach einer Begehung des Stadions, einem Gespräch mit dem Präsidium des OSC und mehreren Besprechungen war für uns alle klar - wir müssen dringend in das Stadion investieren. 

Uwe Schmidt, unser Bremerhavener Bundestagsabgeordneter, berichtete uns von einer Fördermöglichkeit durch den Bundeshaushalt. Seitdem haben alle Kräfte in Bremerhaven an einem Strang gezogen - der Oberbürgermeister Melf Grantz mit dem Stadtplanungsamt, die Arbeitsgruppe des Stadtplanungsamtes mit dem Architekturbüro, dem Statiker, Seestadtimmobilien und dem Sportamt, Uwe Schmidt in Berlin und wir als Ortsverein auf der politischen Ebene - die SPD Bremerhaven hat durch unsere Bemühungen kommunale Mittel für die Sanierung des Stadions in ihrem Wahlprogramm festgeschrieben. 

Ich möchte mich im Namen der SPD Lehe-Nord bei allen, die so viel Zeit und Mühen in dieses wichtige Projekt für den Bremerhavener Norden gesteckt haben und stecken werden, herzlich bedanken! Ohne den gemeinsamen Einsatz aller wären wir nicht soweit gekommen.

Euer Sergej Strelow

Vorsitzender SPD Lehe-Nord

 

09.04.2019 in Unterbezirk

Brünjes: Bremer Grünen bekommt scheinbar der Frühling nicht: Irritierendes Bremerhaven-Bashing

 

DAH-Investionen: Bremer Senat folgt Vorschlag von Senator Martin Günthner

Der Bremer Senat hat heute auf Vorschlag von Senator Martin Günthner beschlossen, in den Erweiterungsbau des Deutschen Auswandererhauses (DAH) in Bremerhaven zu investieren. „Das ist eine gute Entscheidung für Bremerhaven und ein sehr positives Signal für diese bundesweit beachtete Einrichtung“, so die stellvertretende Vorsitzende der Bremerhavener SPD, Janina Brünjes. Zum Verhalten der Bremer Grünen, zum Beispiel der bündnisgrünen Fraktionsvorsitzenden Maike Schäfer, sagte die SPD-Politikerin: „Bei Facebook würde man, die Situation zwischen den Bremer Grünen und Bremerhaven beschreibend, wahrscheinlich sagen: Beziehungsstatus – es ist kompliziert. Im Interesse eines guten Miteinanders zwischen beiden Schwesterstädten wäre es gut, wenn die Grünen trotz Wahlkampf schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkämen.“
 
Brünjes sagte, es sei irritierend, dass viele für Bremerhaven wichtige Entscheidungen gegen zum Teil erbitterte und vor allem sachgrundfreie Widerstände der Bremer Grünen durchgesetzt werden mussten: „Ganz egal, ob es um den Offshore-Terminal (OTB) geht, die Extremwetterausstellung im Klimahaus, die Sanierung der ,Seute Deern‘ oder jetzt den Erweiterungsbau des DAH – die Grünen stehen auf der Bremse.“
 
Der erkennbar bei den Grünen herrschende Frust über das Fehlen eigener politisch vorzeigbarer Ansätze sei zwar menschlich verständlich: „Es darf aber nicht so sein, dass die Grünen dadurch zum Sand im Getriebe von Bremerhavens Entwicklung werden.“
 
Die SPD-Politikerin sagte, es sei traurig, dass die Bedeutung des Themas Migration noch nicht bei den Grünen in Bremen angekommen sei: „Und das, obwohl wir seit mindestens drei Jahren darüber öffentlich diskutieren.“ Es sei, so Brünjes, besonders traurig, weil damit auch die gute und auch international fachlich hoch anerkannte wissenschaftliche Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DAH quasi im Vorbeigehen diskreditiert werde – von der schädlichen Wirkung auf die dortigen Arbeitsplätze ganz zu schweigen.
 
Brünjes: „Wir als Bremerhavener SPD stehen unverändert zum OTB, zur Weiterentwicklung des Klimahauses und des Deutschen Auswandererhauses und zur Sanierung der ,Seute Deern‘. Die Bremer Grünen müssen realisieren, dass das alles keine Bremerhavener Spielzeuge sind, sondern wichtige Entwicklungspunkte im Lande Bremen.“

 

09.04.2019 in Presse

Unterschriften für die Seute Deern: Nordsee-Zeitung und Buten un Binnen berichten

 

Neben zahlreichen Diskussionen in den sozialen Medien berichten auch die Nordsee-Zeitung und buten un binnen über unsere Unterschriftenaktion. Wir lassen nicht locker!

Schaut doch mal rein:

Nord24

butenunbinnen

 

 

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